Burnout-Prophylaxe – Ausbrennen muss nicht sein!

Selbst- und stressmanagement für Mitarbeiter*innen aus dem Sozial- und Gesundheitswesen

Burnout-Prophylaxe – Ausbrennen muss nicht sein

Burnout (dt. Ausbrennen) ist zwar keine klinische Diagnose und keine anerkannte Krankheit, aber eine immer häufiger vorkommende Erfahrung. Betroffene fühlen sich unendlich müde und erschöpft, haben keine Freude mehr am Beruf, für den sie einst Feuer und Flamme waren – selbst liebe Angehörige gehen ihnen auf die Nerven. Wenn dann selbst Schlaf und andere Erholungsmethoden keine Besserung bringen, dann ist es meistens schon zu spät. Daher ist es nützlich, frühe Signale zur Kenntnis zu nehmen und unseren Alltag und Werktag so zu strukturieren, dass Ausbrennen keine Gefahr mehr darstellt. Häufig ist der Schlüssel dazu eine regelmäßige Kultur des Bewusstseins und der Achtsamkeit. Denn so lernen wir, Signale früher zu spüren und auf uns zu hören.

 

Inhalte und Ziele: Wie profitieren Sie vom Seminar?

Im Seminar wird mit der Einsicht gearbeitet, dass unser Bewusstsein genauso regelmäßiger Pflege und Kultur bedarf wie unser Körper. Nach dem Seminar verfügen Sie über vertieftes Wissen

  • zu wichtigen Zusammenhängen zwischen Körper und Geist,
  • hinsichtlich der Unterscheidung zwischen eigenen authentischen und kulturell oder beruflich vorgegebenen Zielen,
  • zu wirkungsvollen Akut- und Vorbeugemaßnahmen bei Stress und Belastung,
  • zur Gestaltung des Lebens, sodass sich Ihre Ziele mit denen Ihrer Umwelt verträglich gestalten lassen.

 

Wie wird gearbeitet?

Im Seminar wird in einem Wechsel von theoretischen Impulsen, Selbsterfahrung, Einzelübungen, Gruppenübungen, Reflexionen und Imaginationsübungen gearbeitet.

 

Termin und Arbeitszeiten

  • Montag, 17. Mai 2021, 09.30 bis 17.00 Uhr
  • Dienstag, 18. Mai 2021, 09.00 bis 17.00 Uhr

 

Zielgruppe: An wen richtet sich das Seminar?

Zur Seminarteilnahme eingeladen sind Mitarbeiter*innen aus dem Sozial- und Gesundheitswesen, z.B.: Berater*innen, Sozialarbeiter*innen, Therapeut*innen, Ärzt*innen, Pfarrer*innen und alle Interessent*innen, die sich vom Thema angesprochen fühlen.

 

Kosten und Zahlungsmodalitäten

Teilnahmegebühr: 270,– €
Darin enthalten sind Pausengetränke (Kaffee, Tee, Mineralwasser). Die Kosten werden mit der Einladung zum Seminar (ca. 6 Wochen vor Beginn) in Rechnung gestellt. Die Rücktrittsbedingungen finden Sie auf dem Anmeldeformular.

Für etwaige Übernachtungen tragen Sie bitte selber Sorge. Sie wünschen Unterstützung bei der Zimmersuche? Bitte melden Sie sich bei uns!

Einzelheiten zur Fördermöglichkeit für Ihre Teilnahme erfahren Sie unter: http://www.bildungspraemie.info. Eine von Ihnen beantragte Förderung wird zunächst mit der Teilnahmegebühr verrechnet. Bitte beachten Sie dabei, dass bei Nichtbewilligung dieser Förderung der Differenzbetrag zur vollen Teilnahmegebühr Ihnen nachträglich in Rechnung gestellt wird.

 

Anmeldung und Zulassung

Bitte melden Sie sich online (www.tandem-freiburg.org) an. Der Eingang der Anmeldung wird schriftlich bestätigt. Die Plätze werden in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen bis maximal 18 Plätze vergeben.

Änderungen wegen Krankheit oder Ausfall der Referent*innen oder mangelnder Teilnehmer*innenzahl sind manchmal unvermeidlich. Bei zu geringer Teilnehmer*innenzahl behalten wir uns vor, das Seminar drei bis vier Wochen vor Beginn abzusagen.

Wir empfehlen den Teilnehmenden, eine Seminarrücktrittversicherung abzuschließen, um einen unvorhergesehenen/ungeplanten Rücktritt kurz vor Seminarbeginn finanziell abzufedern.

Vertragspartner ist Jochen Leucht, tandem PRAXIS & INSTITUT, Freiburg

 

Sie wünschen Beratung? Bitte melden Sie sich!

Fragen zur Veranstaltungsorganisation: Bei inhaltlichen Fragen:

Gisa Windhüfel

institut@tandem-freiburg.org

Jochen Leucht

leucht@tandem-freiburg.org

Telefon +49 (0) 761 – 45 89 56 33

Fax +49 (0) 761 – 45 89 56 37

Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie besondere Unterstützung/Assistenz benötigen.