2. Kurs Systemische Therapie/Familientherapie und achtsamkeitsbasierte Praxis (Mit DGSF-Anerkennung)

Kurs in 9 Abschnitten

Systemische Therapie und achtsamkeitsbasierte Praxis

Mit dem vorliegenden innovativen Kursangebot werden die systemische Therapie und die Praxis der Achtsamkeit zusammengeführt und für das therapeutische Handeln nutzbar gemacht.
Dabei stehen die konstruktivistische Grundhaltung der systemischen Therapie und die Achtsamkeitspraxis in einer nahen Verbindung zueinander und bieten für die therapeutische Arbeit eine ideale Ergänzung. Die achtsamkeitsbasierte Praxis schafft durch ihre körperliche Verankerung und die gewonnenen Einsichten in die eigene Selbst- und Weltbeziehung eine gute Basis für ein hilfreiches therapeutisches Wirken in Systemen. So können

Präsenz und Mitgefühl als zentrale Aspekte einer tragenden therapeutischen Beziehung können im Rahmen der achtsamkeitsbasierten Übungen erlernt werden. Die persönliche Präsenz und das Verständnis der Selbstregulation innerer und äußerer Systeme sind dabei gemeinsame Ausgangspunkte für eine Begegnung mit schwierigen Konstellationen, Kognitionen und Emotionen.Um dies zu realisieren, werden die klassischen systemischen Techniken und Prinzipien von zahlreichen Übungen aus der Achtsamkeitspraxis, die auch eine regelmäßige Meditationspraxis umfassen, flankiert. Die Achtsamkeitspraxis entstammt dem Buddhismus, dessen Wurzeln offen thematisiert werden; dies ermöglicht eine Auseinandersetzung mit dem Thema Spiritualität. Der Kurs selbst ist jedoch säkular und weltanschaulich nicht gebunden.

Darüber hinaus wird es – laut Curriculum –  um die Arbeit mit Emotionen gehen, wofür die Emotionsfokussierte Therapie (EFT) die Grundlage bietet. Die EFT ist ein wissenschaftlich fundiertes Psychotherapieverfahren, das auf der Basis von Therapieprozess- und Ergebnisforschung sowie aktueller neurowissenschaftlicher Erkenntnisse Therapeut*innen wirksame Prinzipien und Strategien zur direkten Arbeit mit den Emotionen ihrer Klient*innen anbietet. Die EFT bietet eine klinische Emotionstheorie und eine Theorie emotionaler Veränderungen an, die erlauben, systematisch in der Einzel- wie in der Paar- und Familientherapie mit Emotionen zu arbeiten.Die Besonderheit dieser Weiterbildung besteht demnach in der Erweiterung klassischen systemischen Grundwissens durch Achtsamkeit sowie moderne evidenzbasierte Psychotherapieverfahren anderer Schulen. Somit wird eine Verbindung zwischen systemisch interpsychischen Konzepten und neueren Ansätzen, welche auf intrapsychische Prozesse fokussieren, geschaffen.

 

Ihr Nutzen: Wie profitieren Sie vom Kurs?

Die Qualität der Beziehung zwischen Therapeut*in und Klient*in ist der wichtigste Faktor für den therapeutischen Erfolg, das zeigt die Forschung. Die Achtsamkeitspraxis verhilft zu einer sensibleren und differenzierteren Wahrnehmung von Kognitionen, Emotionen und körperlichen Erfahrungen sowie ihrer Qualitäten und dient auf diese Weise der bewussteren Beziehungsgestaltung und der Selbstfürsorge. Sie vermittelt darüber hinaus eine besondere Haltung zu sich selbst und der Welt, die dem systemischen Verständnis in vielem verwandt ist.

 

Zielsetzung und Inhalte

Zu Beginn des Kurses werden Sie mit den Basiselementen systemischen Vorgehens vertraut gemacht. Inhaltlich handelt es sich insbesondere um systemische Grundhaltungen, Gesprächs- und Fragetechniken. Darüber hinaus werden die zentralen Aspekte der Achtsamkeitspraxis vermittelt. Im weiteren Verlauf werden Sie moderne evidenzbasierte Ansätze benachbarter Psychotherapieverfahren (Akzeptanz- und Commitmenttherapie, Emotionsfokussierte Therapie) kennenlernen, welche mit systemischen Grundhaltungen kompatibel sind.

Im letzten Drittel konzentrieren wir uns auf Ihre Prozesskompetenz für die Arbeit mit
Emotionen und vertiefen die Achtsamkeitspraxis durch Schulung in (Selbst-)Mitgefühl.
Ihre Bereitschaft zur Selbsterfahrung ist daher von großer Bedeutung.

Die Praxis der Achtsamkeit, den Einbezug der Emotionen, des körperlichen Erlebens und die systemische Herangehensweise weisen in der therapeutischen Praxis fruchtbare Gemeinsamkeiten auf. Die Betrachtung der Schnittmenge „Körper, Geist, System“ führt zu inspirierenden Impulsen für die bewusste und sensible Wahrnehmung und Gestaltung der therapeutischen Beziehung.

Im Kurs erhalten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, innovative und methodenübergreifende Konzepte der Systemischen Therapie/Familientherapie und der Achtsamkeitspraxis differenziert und praktisch einzuüben. Die Inhalte und Referent*innen der jeweiligen Kursabschnitte werden Ihnen detailliert im Rahmen des Einführungstages vorgestellt – oder Sie fordern diese Informationen vorab bei uns an.

 

Termine, Inhalte und Kosten

Veranstaltung Termine Inhalte Kosten
Einführungstag 06.12.2019 Sie lernen die Kursinhalte, die Kursleitung, die potenzielle Kursgruppe und den Kursort kennen. Sie erhalten alle Antworten auf Ihre Fragen zum und rund um den Kurs. 100,– €

Abschnitt 1

 

30.03.-03.04.2020 Grundlagen Systemischer Therapie

  • Entwicklung der Systemischen Therapie
  • Ressourcenaktivierung im Fokus therapeutischen Handelns
  • Gestaltungsspielräume in der therapeutischen Beziehung
  • Zielklärung und Lösungsorientierung als Option
  • Auftragsklärung als Orientierung
  • Zur Wirksamkeit von Therapie
590,– €

Abschnitt 2

 

26.-30.10.2020 Systemische Haltung und Interventionen

  • Systemisch-Konstruktivistische  Grundhaltungen
  • Lösungs- vs. Problemorientierung, Kybernetik 2. Ordnung
  • Von der systemischen Hypothese zur therapeutischen Intervention
  • Versuchte Lösungen als Problem
  • Interventionen, Abschlusskommentare, Aufgaben, Experimente
  • Prozesssteuerung in der Systemischen Therapie

Grundlagen und Einführung in die Praxis der Achtsamkeit und die Bedeutung für Beratung und Therapie

Achtsamkeit und therapeutische Beziehungsgestaltung

590,– €

Abschnitt 3

 

08.-13.02.2021 Selbsterfahrung

  • Die Rekonstruktion der Herkunftsfamilie
  • Genogrammarbeit als ein Zugang
  • Muster und Regeln erforschen
  • Ressourcen sehen und Entwicklungsaufgaben erkennen
715,– €
Abschnitt 4 04.-08.10.2021 Sprache, Bedeutung, Verhalten und Veränderungsmatrix

  • Sozialkonstruktivismus, Postmoderne und Psychotherapie
  • Nicht-Wissen als Haltung
  • Konstruktion/Dekonstruktion
  • Bedeutung/Erzählung, Dialoge, Narrationen und Reflecting Talks

Arbeiten im Mehrpersonen-Setting und in Institutionen

  • Hypothesenbildung im Mehrpersonensetting
  • Gesprächstechniken für die therapeutische Arbeit im Mehrpersonensetting
  • Systemkonstellationen und Systemdynamiken
  • Umgang mit Geheimnissen, Trennung, Scheidung und Tod
  • Analyse des Zusammenwirkens verschiedener Helfersysteme
  • Systemische Arbeit in sog. Zwangskontexten und im Spannungsfeld von Unterstützung und Kontrolle

Therapeutisches Arbeiten mit Paaren

  • Gemeinsamer Auftrag und Neutralität
  • Phasen einer Liebesbeziehung
  • Ebenen des Paarkonflikts
  • Umgang mit Vorwürfen
  • Rituale in der Paarbeziehung
  • Sexualität in der Liebesbeziehung

Vertiefung der Praxis der Achtsamkeit und die Bedeutung für Beratung und Therapie

Achtsames Wahrnehmen und die „Weisheit“ des Körpers

590,– €

Abschnitt 5

 

07.-11.03.2022 ACT – Systemisch

  • Einführung in das Konzept der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT)
  • Wertorientierung und Akzeptanz im therapeutischen Prozess
  • Das Hexaflex – Komponente zur psychischen Flexibilität
  • Systemik in ACTion
  • Fallkonzeption nach ACT

Erlebnisintensive Methoden

  • Personenskulpturen in der therapeutischen Arbeit
  • Systemische Strukturaufstellungen
  • Arbeit im Raum
  • Teile-Arbeit und weitere kreative, erlebnisorientierte Methoden

 Lernbilanz, Zwischenbilanz

  • Eigene Ressourcen und Kompetenzen und Entwicklungsaufgaben sichtbar machen

Vertiefung der Praxis der Achtsamkeit und die Bedeutung für Beratung und Therapie

590,– €

Abschnitt 6

 

26.-30.09.2022

Selbsterfahrung: praktizierte Achtsamkeit als Meditation in Stille. Auswertung der Erfahrungen und Bezug zur Systemischen Therapie / Familientherapie herstellen.

Dieser Abschnitt findet  in einem externen Tagungshaus statt.

480,–€

zzgl. Kost und Logis

Abschnitt 7 27.-31.03.2023

Vertiefung der Praxis der Achtsamkeit und die Bedeutung für Beratung und Therapie

 Scham und Schamabwehr im therapeutischen Prozess

Systemische Lesart von Tabus und Widerstand im therapeutischen Prozess

Traumatherapie für Systemiker*innen

  • Kernsymptomatik, neurobiologische Grundlagen der Traumatisierung
  • Ressourcenarbeit, Affektregulation und Stabilisierung
  • Psychoedukation
  • Abgrenzung zur Psychotraumatherapie
590,– €
Abschnitt 8 18.-22.09.2023 Systemisches Verständnis von Krankheit und von Störungsbildern, Systemische Diagnostik

  • Diagnostik, Entstehung und Bedeutung
  • Krankheit konventionell, Krankheit systemisch
  • Zur Bedeutung von Störungsbildern wie Depression, Sucht, Angst- und Ess-Störungen in der Systemischen Therapie

Emotionsfokussierte Therapie (EFT) für Einzelne und Paare

  • Emotionale Schemata
  • Prinzipien emotionaler Veränderung
  • Die therapeutische Arbeit mit Emotionen
  • EFT für Paare

Vertiefung der Praxis der Achtsamkeit

  • Mitgefühl mit sich und anderen
  • Der achtsame Umgang mit Emotionen
590,– €
Abschnitt 9 04.-08.12.2023

Abschiedsprozesse gestalten und Abschiedsdynamiken erkennen

Abschlusskolloquium

  • Lernbilanzierung durch Vorbereitung auf das Kolloquium
  • Kolloquium
590,– €
Supervision 18 Supervisionstage mit 2 verschiedenen Supervisor*innen pro Tag 115,– €
Kolloquium 08.12.2023 Zum Kolloquium laden Sie ausgesuchte Gäste aus Ihren beruflichen Bezügen ein 100,– €

Die Kosten belaufen sich auf insgesamt 7.595,– €. zzgl. Unterkunft und Verpflegung für den 8. Kursabschnitt.
In den Kosten sind Pausengetränke (Kaffee, Tee, Mineralwasser) enthalten. tandem befindet sich in der Nähe zur Altstadt, wo zahlreiche Möglichkeiten zum Mittagessen vorhanden sind.
Bitte tragen Sie für etwaige Übernachtung selber Sorge. Sie benötigen Unterstützung? Bitte melden Sie sich!

 

Lernorganisation

Thema Unterrichtseinheiten
Einführungstag 10 UE
Theorie und Methodik 300 UE
Therapeutische Praxis 200 UE
Systemische Supervision 150 UE
Berufsfeldrelevante Selbstreflexion 150 UE
Intervision/Peer-Gruppe 100 UE
Literaturarbeit 50 UE
Abschlusskolloquium 10 UE
Für die DGSF-Anerkennung braucht es noch Zusatzleistungen. Siehe dazu auf Seite 8 „Abschluss und Zertifikate“

 

Arbeitszeiten

Einführungstag    13.00 – 19.00 Uhr

Kursabschnitte:
1. Kurstag – Montag        09.30 –- 12.30 u. 13.45 – 17.30 Uhr
2. Kurstag – Dienstag    09.00 –- 12.30 u 13.45 – 17.30 Uhr
3. Kurstag – Mittwoch    09.00 –- 12.30 u 13.45 – 17.30 Uhr
4. Kurstag – Donnerstag    09.00 –- 12.30 u 13.45 – 17.30 Uhr
5. Kurstag – Freitag        09.00 – 12.00 Uhr

Letzter Kurstag: Kolloquium    09.00 –  16.30 Uhr
Im 3. Kursabschnitt arbeiten wir von Montag bis Samstag arbeiten; der Kurs schließt am Samstag um 12.00 Uhr.
Im 6. Kursabschnitt arbeiten wir in einem externen Tagungshaus.

 

Arbeitsformen: Wie wird im Kurs gearbeitet?

In der Kursarbeit werden relevante systemtheoretische Inhalte mit der Praxis der Systemischen Therapie/Familientherapie verwoben und durch Theorie und Praxis der Achtsamkeit und themenzentrierter Selbsterfahrung (150 UE) ergänzt. Im Kursverlauf werden Sie moderne evidenzbasierte Ansätze benachbarter Psychotherapieverfahren (Akzeptanz- und Commitmenttherapie, Schematherapie, Emotionsfokussierte Therapie) kennenlernen, welche mit systemischen Grundhaltungen kompatibel sind.

Es wird in vielfältigen Settings und Formen gearbeitet: Plenum, Selbsterfahrungsgruppen, Arbeitsgruppen, Theorieimpulse, Rollenspiele, Videodemonstrationen, Übungen, Literaturstudium, Selbststudium, Supervision von Fällen und Praxisreflexion. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis der Teilnehmer*innen und der Kurleiter*innen werden die Themen des Kurses in Verbindung mit Vorgehensweisen der Systemischen Therapie/Familientherapie erarbeitet. Die Verbindung mit eigenen persönlichen Beziehungserfahrungen ist ein wichtiges Selbsterfahrungselement, das von der professionellen Praxis nicht zu trennen ist.

Darüber hinaus ist die Achtsamkeitspraxis von Beginn an ein regelmäßiges und begleitendes Element, das die Kurseinheiten rahmt und in einigen Kursabschnitten einen größeren Raum einnimmt. Die Atmosphäre ist geprägt von Experimentierfreude und Offenheit für unterschiedliche Sichtweisen und Erfahrungen sowie von Momenten des Innehaltens, der Stille und Gelassenheit.
Die Bereitschaft der Teilnehmer*innen, sich auch mit ihren persönlichen Erfahrungen einzubringen und sich auf eine regelmäßige Meditationspraxis einzulassen ist von besonderer Bedeutung.

 

Zielgruppe: An wen richtet sich der Kurs?

Das Kursangebot wendet sich an sich an Psycholog*innen, Pädagog*innen, Sozialpädagog*innen, Ärzt*innen und andere Personengruppen, die in der psychosozialen Versorgung tätig sind. In der Weiterbildung werden sowohl für die Arbeit mit Einzelpersonen, Paaren und Familien das bewährte systemische Handwerkszeug, darüber hinaus aber auch neuere psychotherapeutische Ansätze mit den Schwerpunkten Achtsamkeit, Akzeptanz, Wertorientierung und Emotionsfokussierung vermittelt.

 

Zugangsvoraussetzungen für den Kurs

Psychosoziale Praxiserfahrung und die Möglichkeit zur Umsetzung systemischer/ familien-therapeutischer Vorgehensweisen werden vorausgesetzt.
Von den Teilnehmer*innen wird erwartet, dass sie während des Kurses in der Lage sind, therapeutisch mit Einzelnen, Paaren, Familien oder Gruppen zu arbeiten und diese Arbeit in einer Live-Supervision oder als Video-Arbeit vorzustellen.

 

Zugangsvoraussetzungen für die DGSF-Anerkennung

Folgende Zugangsvoraussetzungen sind zu erfüllen, wenn Sie an der DGSF-Anerkennung interessiert sind:

  • Hochschulabschluss mit sozial/humanwissenschaftlicher Ausrichtung und psychosoziale Praxiserfahrungen
  • oder einen qualifizierten Berufsabschluss im psychosozialen Bereich (mind. 3-jährige Berufsausbildung) und mind. 3-jährige Berufstätigkeit im psychosozialen Bereich und
    zusätzlich eine abgeschlossene beraterische oder therapeutische Aus-/ Weiterbildung im Umfang von mind. 200 UE.
  • oder einen qualifizierten Berufsabschluss im psychosozialen Bereich (mind. 3-jährige Berufsausbildung) und mind. 3-jährige beraterische und/oder therapeutische Berufstätigkeit im klinischen Kontext oder im Bereich Therapie/Familientherapie

 

Abschluss und Zertifikate

Die Teilnehmer*innen erhalten nach jedem Kursabschnitt eine Teilnahmebestätigung. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses und bei Erfüllung folgender Bedingungen erhalten die Teilnehmer*innen ein Zertifikat, das von tandem PRAXIS & INSTITUT vergeben wird. Voraussetzung dafür ist:

  • Teilnahme am Einführungstag
  • Teilnahme an allen Kursabschnitten
  • regelmäßige Teilnahme an Supervision
  • regelmäßige Teilnahme an Intervision
  • Teilnahme am Abschlusskolloquium

Das Curriculum ist nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) konzipiert und schließt mit den Zertifikaten „Systemische/r Berater*in (DGSF)“ und „Systemische/r Therapeut*in (DGSF)“ ab. Die Zertifikate beantragen Sie bitte bei der DGSF selbstständig. Gerne unterstützen wir Sie dabei. Zusätzliche Voraussetzungen hierfür sind:

  • Ausführliche schriftliche Dokumentation von 4 Therapieprozessen, von denen mindestens ein Prozess 10 Sitzungen umfasst
  • 2 Live-/Video-Supervisionen
  • 200 dokumentierte und unter Supervision durchgeführte Praxisstunden

 

Weiterbildungspunkte durch die PTK BaWü

Weiterbildungspunkte werden bei Bedarf bei der Psychotherapeutenkammer Baden-Württemberg beantragt. Bitte signalisieren Sie Interesse mit der Anmeldung zum Kurs.

 

Zahlungsmodalitäten

Die Kosten werden mit der Einladung zum jeweiligen Kursabschnitt (ca. 6 Wochen vor Beginn des Kursabschnitts) in Rechnung gestellt. Die Rücktrittsbedingungen für den Einführungstag finden Sie auf dem Anmeldeformular.

Grundlage zur Teilnahme am Kurs ist der Fortbildungsvertrag, der zwischen tandem und den Teilnehmer*innen abgeschlossen wird (nach dem Einführungstag). Die Einzelheiten des Vertrags (u.a. Rücktritt, Kündigung, usw.) werden beim Einführungstag erläutert.

Änderungen wegen Krankheit/Ausfall der Referent*innen oder mangelnder Teilnehmer*innenzahl müssen vorbehalten bleiben. Bei zu geringer Teilnehmer*innenzahl behalten wir uns vor, den Kurs drei bis vier Wochen vor Beginn abzusagen.

Wir empfehlen den Teilnehmenden, eine Seminarrücktrittversicherung abzuschließen, um einen unvorhergesehenen/ungeplanten Rücktritt vor Kursbeginn oder während des Kurses finanziell abzufedern.

 

Anmeldung und Zulassung

Bitte melden Sie sich online (www.tandem-freiburg.org) oder mit beigefügtem Anmeldebogen an.
Der Einführungstag hat das Ziel, Sie umfassend über Kursinhalte, -organisation, -leitung usw. zu informieren. Erst anschließend können Sie sich verbindlich zum Kurs anmelden.

Der Eingang der Anmeldung wird schriftlich bestätigt. Die Plätze werden in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen, bis maximal 18 Plätze, vergeben.

Vertragspartner ist tandem PRAXIS & INSTITUT GbR, Freiburg.
Geschäftsführer: Gabi Locherer und Jochen Leuch

 

Sie wünschen Beratung? Bitte melden Sie sich!

Fragen zur Veranstaltungsorganisation: Bei inhaltlichen Fragen:

Gisa Windhüfel

institut@tandem-freiburg.org

Jochen Leucht

leucht@tandem-freiburg.org

Telefon +49 (0) 761 – 45 89 56 33
Fax +49 (0) 761 – 45 89 56 37
Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie besondere Unterstützung/Assistenz brauchen.